Fridolin Schley

Foto: privat

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Fremdheit ist eine schöpferische Kraft, für die Gesellschaft, aber auch in der Literatur. Beide leben von der Ambivalenz, von Reibung und Widersprüchlichkeit. Nicht zufällig heißt einer der nachklingendsten Romane des 20. Jahrhunderts: “Der Fremde”.
— Fridolin Schley
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